+ 10 Hektar dicht bebaute Südstadt mit rund 2.400 Einwohnern
+ ist auf dem Areal einer ehemaligen Kaserne entstanden, erbaut 1934/35 für die deutschen Streitkräfte – Infanterie der Wehrmacht -, dann rund 45 Jahre von der französischen Garnison für die Stationierung ihrer Soldaten genutzt.
+ ein Stück städtische Mischung mit über 120 Gewerbebetrieben, Läden, Gastronomie, Handwerkern und Büros, vielen Studierenden, Menschen verschiedenster sozialer Schichten, Herkünfte und Hintergründe, Alt und Jung, Reich und Arm
+ ein Konzeptviertel mit Besonderheiten bei Verkehr & Parken, der Gestaltung der öffentlichen Räume und der Nutzungsmischung – kleinparzellierte Vielfalt von Wohn-, Gewerbe- und anderen Arten der Raumnutzung.
+ ein Viertel mit einer besonderen Bewohnerschaft, unter anderem den Pionieren der ersten Baugemeinschaften in Tübingen, vielen Studierenden und jungen Familien
+ ein spannendes Stück Stadtentwicklung & Städtebau, das mit seiner Lebendigkeit punkten kann und das mehrere Preise gewinnen konnte, unter anderem den deutschen und den europäischen Städtebaupreis.
+ ein Viertel, das von einem Spiegel-Journalisten als „die grüne Hölle“ tituliert würde, und das seitdem augenzwinkernd mit einem kleinen Teufel im Plakat seine Stadtteilfeste feiert.